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Teufelskreis der modernen Hepatitis Behandlung
Mehr und mehr Menschen wenden sich heutzutage an alternative Behandlungstherapienum Hepatitis C zu heilen. Viele der Leidenden versuchen damit, die schrecklichen Nebenwirkungen zu vermeiden, die durch Interferon und Lebertransplantation auftreten können, denn keine dieser Methoden verspricht, dem Virus Herr zu werden. Im Spätstadium erscheint dann die Lebertransplantation die einzige Lösung zu sein.
Nach Aussage der WebMD.com ist Hepatitis C die Hauptursache für eine Lebertransplantation, der jährlich 10.000 Menschen zum Opfer fallen. Selbst wenn die Transplantation erfolgreich verläuft, wird die neue Leber erneut vom Virus infiziert, der sich nach wie vor im Körper befindet, gleichzeitig wird aber weiterhin mit Interferon behandelt. Es ist nur eine Frage der Zeit bis der Virus auch die neue Leber zerstört hat. Ein Teufelskreis hat sich gebildet, von den enormen Kosten ganz abzusehen.
Nachstehend ist aufgezeigt, wie sich die Kosten von über einer halben Million Dollar für Lebertransplantation zusammensetzen. Transplantliving.org hat folgende Rechnung aufgestellt: Krankenhausaufenthalt ca. $248,000, Beschaffung ca. $59,000, Arztkosten $66,000, Nachbehandlung um die $100,000, zusammen mit der Immunitätsbehandlung und zusätzlichen Kosten kann mit ca. $520,000 gerechnet werden.
Unglücklicherweise sind nur wenige Amerikaner in der Lage eine Rechnung in dieser Höhe zu bezahlen, da sie meist nicht krankenversichert sind. Selbst wenn sie dafür aufkommen könnten, für die Hälfte von ihnen würde eine solche Behandlung zum finanziellen Ruin führen; ein Teufelskreis der entweder Tod bedeutet oder finanzieller Ruin.
Am 2. Juni 2009 hat Yahoo.com einen Artikel der Nachrichtenagentur Reuter veröffentlicht, der diese tragischen Fakten aufzeichnete. Die Schlagzeile hiess "60% der Konkurse in den USA sind auf Krankenkosten zurückzuführen: eine Studie", 62.7% aller Konkurse im Jahre 2007 waren durch überfällige Arztrechnungen ausgelöst. Eine weitere frappierende Tatsache ist, dass es sich bei den meisten "dieser Schuldner die nicht in der Lagen waren, diese riesigen Krankenkosten zu bezahlen, um gebildete Eigenheimbesitzer in Berufen der Mittelklasse handelte." Nach Aussage des Marktforschers dieser Studie lässt dies dem Durchschnittsamerikaner wenig Hoffnung auf Versicherung. Dies lässt mich wundern, ob es dem Durchschnittsamerikaner überhaut möglich ist, mit der conventionellen Methode Hepatitis C auszuheilen und dabei nicht Bankrott zu gehen. Die Chancen sehen nicht gut aus. Das Spätstadium von Hepatitis C ist für den Kranken ein Teufelskreis.
Schauen wir uns aber einmal den Idealzustand an, ein an Hepatitis C Erkrankter verfügt über Krankenversicherung, hat ausreichend finanzielle Mittel und befindet sich noch nicht im Spätstatium der Krankheit. Welche Möglichkeiten hat er? Die Ärzte werden ihn einer Interferon-Bahandlung unterziehen. Die Kosten hierfür betragen um die $60,000 und oft darüber, selbst wenn es sich nur um eine Minimalbehandlung dreht, aber die Frage bleibt bestehen, hilft es? Viele Studien weisen darauf hin, dass eine höhere Dosierung von Interferon nicht effektiver zur Vernichtung des Virus beiträgt. Für eine langfristige Remission der Krankheit erscheint Interferon ungeeignet .
Die amerikanische Leber-Stiftung zeigt auf, dass "zu Beginn die Laufzzeit der Behandlung 6 Monate beträgt, aber die meisten Patienten einen Rückfall erleiden und erneute Behandlung benötigen." Dies bedeutet, dass der Patient für einen weiteren Zeitraum von 6 Monaten sich krank und elend fühlt, ganz so als hätte er die Grippe und weitere $60,000 aufbringen muss. In vielen der Studien wird darauf hingewiesen, dass auch hohe Dosen von Interferon nicht zwangsläufig zur Ausrottung des Virus führen. Was die Sache aber noch verschlimmert ist, das viele Patienten während der Behandlung eine "Verbesserung" verspüren. Dies tritt bei Patienten auf, bei denen sich in den ersten Wochen der Behandlung das Serum im ALT-Spiegel normalisiert, kurz darauf jedoch erhöhte Werte anzeigen, die darauf zurückzuführen sind, dass sie schon während der Behandlung eine Rückfall hatten.
Hat sich Interferon als ein hilfreiches Wirkungsmittel dargestellt? Ist eine Lebertransplantation wirklich eine erfolgreiche Massnahme, wenn die neue Leber sich durch der Körper später wieder mit dem Hepatitis Virus infiziert? Der Patient erkrankt aufs Neue, es ist nur eine Frage der Zeit. Darüberhinaus besteht die Frage, selbst wenn Sie zu den glücklichen 3% gehören, denen es in den ersten 4 Jahren nach der Behandlung gut geht, sind Sie auch in der Lage zu arbeiten? Von den Ärzten bekommen Sie zu hören, dass Sie den Virus immer im Körper behalten werden, das bedeutet, dass sie in kürzester Zeit wieder einem Rückfall unterliegen können. Um auf den Punkt zu kommen, könnte es sein, dass die medizinische Lösung für Hepatitis C, die die natürlichen Therapien ignoriert, mit Sicherheit zum Bankrott von über 60% von Amerikanern führt, die sich kontinuierliche neuer Behandlungen unterziehen müssen, verursacht durch die Rückkehr des Hepatitis C Virus.
In Memory of Johnny's Father
This picture was taken in 1997, when I went to my father's 50 Year Medical Reunion and assisted him in all of his activities. A little background on my father...he was born on 9 July 1912 in Muncie, Indiana. He attended local schools and after graduating from Muncie Central High he attended Kenyon College in Ohio, Rollins College in South Florida, and the University of Pennsylvania in Philadelphia and became an engineer. Later in his career, he graduated from Tulane Medical School during World War II and as a Naval Reserve officer he taught anatomy at Tulane for the war effort to train more doctors. He was a specialist in Tropical diseases and worked with the Hanson's disease clinic near New Orleans. Due to this interest he was part of the consortium who was working to develop antibiotics such as sulfa and penicillin which would change the treatment of many infections as well as Hanson's disease. It was paramount to the treatment of the war wounded as well.
Going to his reunion and meeting his class mates, I was associating with such medical legends as Drs. Alton Oscher, Leon Meier, Flora Finch, Bob Brown, Michael DeBakey, Dr. Herbert, Dr. F. Marascalco and many others. Dr. Michael de Bakey you may remember is the famous Houston Heart Surgeon who operated on Boris Yelson's heart; which was a very successful operation. Bob Brown is not only an excellent Doctor, but he also was one of the New York Yankee's better baseball players during 1948 and 1949. All are Tulane graduates in my Dad's class or they had Interned with him.
After graduation he worked with Dr. Oscher in the Touro Infirmary and was recognized as intern of the year and later was offered a position in the clinic that Dr. Oscher was starting in New Orleans after the war. Instead my father chose to go to Fort Walton Beach in Northwest Florida and open a general practice as that area had no medical care at the time. This was front-line medicine dealing with all manner of treatment outside his office including house calls. Working with the local Congressman Bob Sikes they established a small hospital and attracted more doctors to the area. He was the doctor of record and call when US presidents came to visit the many armed forces bases in the area. He sat on the Florida medical exam board as well as being the head of the State Board of Health for some time. In the early 1970s he retired from medical practice.
In Memory of Johnny's Mother

This picture was taken in 1955 when my Mom (Eugenia) and I were at our Family Reunion. Eugenia Annie Mae Rudulph Maxon 1917- 1973 was born on the 9th of June 1917 in Selma, Alabama to Burwell Blount Rudulph and his 2nd wife, Caroline Caffey Rudulph. This was his 7th daughter and the first child of Caroline. Three of his daughters and his 1st wife died of scarlet fever during the epidemic that spread across the country.
Eugenia grew up at Cloverdale, the family place in Lowdnes county, near Hayneville Alabama that had been in the family since 1834. She was sent to De Funiak Springs to Palmer High school, a part of the Chataqua Movement at the time. She graduated from Wheaton College in Chicago in June of 1938 with a degree in British Literature. Her classmate and good friend was to become the famous Billy Graham. She married Robert von Purucker Maxon at the First Baptist Church In Montgomery Alabama on 25 June 1938.
For several years in the early 1970's she had been battling different cancers. We were together in London in 1973 and while going through the subway turn-style she hit her right side that released toxins in her liver that took her life very shortly within days. I loved my mother very much, but I must say over and over again I am reminded throughout my whole life of the importance of good liver health.







