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Empfehlungsschreiben
Hepatitis C, CURED
28. Februar 2009
Johnny,
hab Dank für Dein fesselndes Buch. In Deiner Beschreibung ist ein Mensch fast ohne Ausweg, sein Leben zu retten, aber Deine Kreativität und Zuversicht, kombiniert mit
Glauben und Vertrauen ist ein Zeugnis für Errettung. Selbst in Flüchtlingslagern gab es
grössere Chancen zu überleben, als Du sie hattest. Aber Du hast niemals aufgegeben
in der Hoffnung nach der Suche um den schleichenden Tod durch Hepatitis C aufzuhalten.
Ich zerbarch fast an meiner eigenen Situation, als im Oktober 2008 der Markt zusammenkrachte, mit einer schwangeren Frau und einer Hypothek, die ich nicht bezahlen konnte. Und doch bleibt mir eine Wahl. Ich habe mich zusammengerissen
und dank Deiner Hilfe, meine Bemühungen verdoppelt. Du hast es geschafft, einfach
durch Deine Zuversicht. Ich kann das auch. Du hast ein grosses Beispiel geschaffen, das man auf viele Lebensumstände übertragen kann. Es hat mir die Inspiration gegeben, mich nicht hinunterziehen zu lassen in einen schrecklichen Wartezustand,
sondern sofort zu handeln.
Danke für Deine anhebende Geschichte in Zeiten der Not und Gottes Segen.
PS: Ich habe Deine Webseite www.Johnny Delirious.com angeschaut und die Testresultate vom medizinischen Labor gesehen. Unglaublich! Das alte Sprichwort
"Gott hilft denen die sich selbst helfen" ist wirklich wahr.
RM
11. März 2009
Wie Du vielleicht weisst, oder auch nicht, Hepatitis A, B und C sind tödliche Krankheiten, und die meisten der Erkrankten sterben daran.
Johnny Delirious ist der Name des Schriftstellers. Das Buch ist äusserst einfach zu lesen. Es erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der an Hepatitis erkrankt und vor die
Wahl gestellt ist, enweder eine Lebertransplantation zu erhalten oder noch acht Monate zu leben. Dieses Todesurteil war besonderes tragisch, da die Ärzte ihm selbst nach einer
Lebertransplantation nicht garantieren konnten, mehr als fünf Jahre zu leben. Man stellte
ihm in Aussicht, dass er wahrscheinlich eine weitere Lebertransplantation benötigen würde. Das Urteil lautete, ohne Transplantation eine Lebensdauer von acht Monaten.
Der Schrecken, den eine solche Nachricht verursacht, ist fast unvorstellbar. Das Buch
Johnny Delirious gibt vielen Menschen die Hoffnung, dass es doch noch eine andere
Möglichkeit gibt. Johnny erklärt das Programm, das ihm ermöglichte, die schreckliche
Krankheit in Schach zu halten.
Johnny besiegte seinen Kampf einzig und allein durch Zuversicht. Er verschaffte sich körperliche Bewegung und medizinische Behandlung die nicht der Standard sind. Er arbeitete zusammen mit Heilern in diesen Bereich. Gleichzeitig reiste und arbeitete er, vertiefte seine Schulung und hatte Freude am Leben.
Ich schlage Ihnen vor, wenn sie Hepatitis haben oder jemanden kennen, der die Krankheit hat, kaufen sie das Buch und lassen Sie sich von jemandem inspirieren, der es geschafft hat sich durch Zuversicht zu heilen.
DS
Am Samstag den 20. Mai habe ich an einem zweistündigen Seminar von Johnny Delirious und seiner Autogrammstunde für sein Buch Hepatitis C GEHEILT beigewohnt.
Er machte einen guten, ernsthaften Eindruck. Sein wirklicher Name ist Michael. Schon vor 8 oder 9 Jahren hatte ich an einem seiner Seminare teilgenommen in Evermans Co-Op in Pensacola, Florida. Er ist derjenige, der mich ursprünglich angespornt hat, Hulda
Clark's Leber- und Gallenreinigungskur zu machen.
Sein Buch erscheint in spanisch, französisch, portugisisch. Das Buch ist nicht lang und einfach zu lesen. Wenn Sie jemand sind, der alternative Heilung sucht, kann ich das Buch nur empfehlen.
Er sprach über die Notwendigkeit Ernährung, körperliche Bewegung und Reinigungskur. Kalbsleber soll gut sein, jetzt muss ich nur den Geschack dafür finden. Meine einzige
Enttäuschung war, dass der Schwerpunkt des Seminars sich auf die Reinigungskur bezog, nicht auf die Rife-Maschine, Zapper, oder 714X, die er im Buch erwähnt. Mit anderen
Worten, seine Botschaft war die gleiche, wie sie es vor 8 Jahren war. Dies allerdings sollte uns eines sagen - nämlich, dass sie funktioniert. Es gibt keine definitive Antwort
oder Quelle für alternative Heilmethoden, aber wenn Sie versuchen sich selbst ein Bild zu verschaffen, ich schlage vor, lesen sie es.
Ich habe ihm die Frage gestellt, welchen Genotypen er hatte, before er geheilt wurde und er ist dieser Frage ausgewichen, ich hab darauf nie eine Antwort erhalten. Trotzdem möchte ich zu seiner Verteidigung sagen, er hatte Hepatitis A, B und C höchstwahrscheinlich von verdorbenen Austern, und als er geheilt war sicherlich 93 oder 94, bevor man grossen Wert auf Genotypen legte. Der Mann sieht so gesund aus, wie er vor 8 Jahren ausgesehen hatte, vielleicht sogar gesünder. Also ob er nun die schlechte 1A oder 1B hatte, die die meisten von uns Unglücklichen haben, ich kann es nicht sagen.
Aber ich weiss, dass meine Enzyme sich verbessert haben als ich die Reinigungskur unternommen hatte. Eine gute Nebenwirkung ist der hohe Engergielevel, der dadurch erzielt wird. Im Rückblick würde ich sagen, ich glaube, wenn ich bei seinem Programm geblieben wäre und meine Ernährung entsprechend wäre, wäre ich schon über dem Berg.
Aber ich war einfach noch nicht so bereit, bei einem alternativen Weg zu bleiben, als ich es in den letzten 5 Jahren bin. Wie auch immer, ich habe darüber nachgelesen und auch mein Internist hat mich gewarnt, nichts zu riskieren, besonders wenn sich bereits ein grosser Stein geformt hat (wie bei mir). Er (Johnny) sagte, ich sollte mir keine Sorgen machen, er würde bei einer der Reinigungskuren ausgeschieden werden. Ich hab gerade ein paar Dinge laufen aber ich werde höchstwahrscheinlich wieder darauf zurückkommen. R.B.
Bravo!!!!! Wissen ist Macht!
Ihr freundlicher Buchkritiker und Reporter,
RocketRon
HEPATITIS C, GEHEILT, ist nicht so sehr ein Buch wie man von Hepatits C geheilt werden kann, als die persönliche Geschichte des Autors. Durch sie kommt ein Freund zu Ihnen, Sie fühlen sich nicht so alleingelassen und erfahren, dass auch jemand anderer weiss, was Sie alles durchmachen.
Ich halte es für ein grossartiges Buch für diejenigen, die sich zu einer alternativen Heilmethode entschlossen haben. Er zeigt alles auf, auch wenn es etwas schwierig ist es genausso nachzuvollziehen und auch etwas teuer (doch wenn es funktioniert ist es jeden Pfennig wert!) Wie auch immer, die Empfehlungen er gibt sind nicht kostspielig und
erwähnen keine bestimmten Hersteller.
Das Buch ist eine Inspiration und spornt an, sich nach einer Heilkur umzusuchen und niemals aufzugeben. Ich salutiere vor seiner Zähigkeit und seinem Lebenswillen.
HealthyHepper.com
2. August 2009
Lieber Johnny,
ich habe Dein Buch in meinem Reformhaus in unserer Kleinstadt gefunden und begonnen es zu lesen, während ich in der Warteschlagen vor der Kasse anstand. Mir wurde gesagt, dass ich Dich gerade verpasst hatte. Ich war so fasziniert von dem was Du schreibst, dass ich es im Auto weitergelesen habe. Es hat nicht nur den informativen Teil Deiner Heilung geschildert, es war auch unterhaltend!
Du hast viel Sinn für Humor, der wahrscheinlich genauso wichtig ist, wie all die anderen Therapien, die im Buch aufgezeichnet sind. Ich habe schon mit dem Protokoll begonnen,
und das hat mir bereits Mut gemacht.
Du zeigst Mitgefühl und Mut indem Du mit Deinem Buch eine Gradwanderung veröffentlichst, für all diejenigen die sich der Krankheit hilflos ausgeliefert fühlen. -
Ich danke Dir und ich werde Dir weiterhin via Email von meinen Fortschritten berichten.
In ewiger Dankbarkeit
R.G.
Kerrville, Texas
In Memory of Johnny's Father
This picture was taken in 1997, when I went to my father's 50 Year Medical Reunion and assisted him in all of his activities. A little background on my father...he was born on 9 July 1912 in Muncie, Indiana. He attended local schools and after graduating from Muncie Central High he attended Kenyon College in Ohio, Rollins College in South Florida, and the University of Pennsylvania in Philadelphia and became an engineer. Later in his career, he graduated from Tulane Medical School during World War II and as a Naval Reserve officer he taught anatomy at Tulane for the war effort to train more doctors. He was a specialist in Tropical diseases and worked with the Hanson's disease clinic near New Orleans. Due to this interest he was part of the consortium who was working to develop antibiotics such as sulfa and penicillin which would change the treatment of many infections as well as Hanson's disease. It was paramount to the treatment of the war wounded as well.
Going to his reunion and meeting his class mates, I was associating with such medical legends as Drs. Alton Oscher, Leon Meier, Flora Finch, Bob Brown, Michael DeBakey, Dr. Herbert, Dr. F. Marascalco and many others. Dr. Michael de Bakey you may remember is the famous Houston Heart Surgeon who operated on Boris Yelson's heart; which was a very successful operation. Bob Brown is not only an excellent Doctor, but he also was one of the New York Yankee's better baseball players during 1948 and 1949. All are Tulane graduates in my Dad's class or they had Interned with him.
After graduation he worked with Dr. Oscher in the Touro Infirmary and was recognized as intern of the year and later was offered a position in the clinic that Dr. Oscher was starting in New Orleans after the war. Instead my father chose to go to Fort Walton Beach in Northwest Florida and open a general practice as that area had no medical care at the time. This was front-line medicine dealing with all manner of treatment outside his office including house calls. Working with the local Congressman Bob Sikes they established a small hospital and attracted more doctors to the area. He was the doctor of record and call when US presidents came to visit the many armed forces bases in the area. He sat on the Florida medical exam board as well as being the head of the State Board of Health for some time. In the early 1970s he retired from medical practice.
In Memory of Johnny's Mother

This picture was taken in 1955 when my Mom (Eugenia) and I were at our Family Reunion. Eugenia Annie Mae Rudulph Maxon 1917- 1973 was born on the 9th of June 1917 in Selma, Alabama to Burwell Blount Rudulph and his 2nd wife, Caroline Caffey Rudulph. This was his 7th daughter and the first child of Caroline. Three of his daughters and his 1st wife died of scarlet fever during the epidemic that spread across the country.
Eugenia grew up at Cloverdale, the family place in Lowdnes county, near Hayneville Alabama that had been in the family since 1834. She was sent to De Funiak Springs to Palmer High school, a part of the Chataqua Movement at the time. She graduated from Wheaton College in Chicago in June of 1938 with a degree in British Literature. Her classmate and good friend was to become the famous Billy Graham. She married Robert von Purucker Maxon at the First Baptist Church In Montgomery Alabama on 25 June 1938.
For several years in the early 1970's she had been battling different cancers. We were together in London in 1973 and while going through the subway turn-style she hit her right side that released toxins in her liver that took her life very shortly within days. I loved my mother very much, but I must say over and over again I am reminded throughout my whole life of the importance of good liver health.





